Rot-Grüne Hirngespinste

„Macht hoch die Tür, die Tor macht weit …“

Getreu dieses der Feder, des christlichen Glaubens im 17. Jahrhundert entsprungenen Liedes, sollen wir uns für die Barmherzigkeit öffnen.

„Uns als Wermelskirchener für die Aufnahme von Flüchtlingen aussprechen und dies weit über die gesetzlichen Regelungen hinaus“ Dies zumindest fordert ein „Eilantrag“ der rot-grünen Kampfgenossen in den Fraktionen der Stadt Wermelskirchen.

Erneut soll unser Rat der Stadt Forderungen dieses Bündnisses zustimmen, die nicht in den Geltungsbereich einer Ratsabstimmung fallen und bereits über Umverteilungsschlüssel bundesweit hinreichend geregelt sind.

Wenn also christliche sowie bürgerlich-konservative Werte ausscheiden,
kann man solche Forderungen nur als ein übertriebenes Gutmenschentum
abtun, welches wie auch in der Vergangenheit bei den Angriffen gegen
unsere Meinungsfreiheit mittlerweile wie eine chronische Erkrankung die
Politik in unserer Stadt nachhaltig negativ beeinflusst.

Menschen in der Not zu helfen ist eine Sache und steht außer Zweifel. Durch unüberlegte Signale hier „Tür und Tor“ für noch mehr Leid zu öffnen, sollte nicht von uns ausgehen, sofern wir uns weiterhin als „Kleinstadt mit Herz“ verstehen.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Hürst
(stellv. Sprecher), AfD Wermelskirchen